13. Gemeinsames Symposium

der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e. V. (DGVP) und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. (DGVM)
"Perspektiven der Verkehrspsychologie und Verkehrsmedizin – Der Mensch im Spannungsfeld von Technik und Umwelt"
6.–7. Oktober 2017

13. Gemeinsames Symposium

der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e. V. (DGVP) und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. (DGVM)
"Perspektiven der Verkehrspsychologie und Verkehrsmedizin – Der Mensch im Spannungsfeld von Technik und Umwelt"
6.–7. Oktober 2017

Kongressdetails

Grußwort

Dr. Don DeVol
Prof. Dr. Wolfgang Fastenmeier
Prof. Dr. Matthias Graw

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Sie schon jetzt sehr herzlich zum 13. Gemeinsamen Symposium der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e.V. (DGVP) sowie der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e.V. (DGVM) einladen. Wir werden bei unserer interdisziplinären Tagung am 6. Oktober und 7. Oktober in Leipzig mit Ihrer Hilfe ein attraktives Programm zusammenstellen. Als Tagungsmotto haben wir diesmal „Perspektiven der Verkehrspsychologie und Verkehrsmedizin - Der Mensch im Spannungsfeld von Technik und Umwelt“ gewählt.

Gerade die rasante technische Entwicklung der letzten 25 Jahre mit all ihren Licht- und Schattenseiten gibt diesem Motto nachhaltig recht. Das Zusammenspiel von Mensch und Technik wird das Verkehrsgeschehen viel weitreichender prägen als bisher. Neue Informations-, Steuerungs- und Regelsysteme werden dazu beitragen, den zukünftigen Verkehr sicherer, effektiver und umweltfreundlicher zu gestalten. Dem „menschlichen Faktor“ wird für das Funktionieren des Verkehrs dabei zu Recht eine Schlüsselrolle zukommen. Die Verkehrspsychologie – in enger Verknüpfung mit ihren arbeits- und ingenieurpsychologischen Wurzeln – hat dabei in enger Kooperation mit den Ingenieurwissenschaften eine Fülle von Aufgaben zu lösen, die ihre traditionellen diagnostischen und verhaltensmodifizierenden Bemühungen wirkungsvoll ergänzen. Themen werden hier insbesondere Automation im Fahrzeug und Ablenkung durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien sein.

Zugleich ist in den klassischen Arbeitsfeldern Diagnostik und Rehabilitation in einem juristisch geregelten Umfeld die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Psychologen, Medizinern, Juristen und Behörden gefordert. Deshalb werden wichtige Beiträge zu den Themenkomplexen Alkohol und Drogen (u. a. Cannabis als Medikament) erwartet ebenso wie zu drängenden Fragen im Rahmen der aktuellen und anstehenden Überarbeitungen der Begutachtungsleitlinien.

Wie jedes Jahr möchten wir Sie zur aktiven Mitwirkung bei der Programmgestaltung durch die Einreichung von Beiträgen auffordern. Insbesondere möchten wir die Nachwuchswissenschaftler auffordern, Vorschläge für Vorträge sowie Poster einzureichen. Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme, auf anregende wissenschaftliche Diskussionen sowie auf interessante persönliche Gespräche in Leipzig!

Mit herzlichen Grüßen

Dr. Don DeVol
Prof. Dr. Wolfgang Fastenmeier
Prof. Dr. Matthias Graw