14. Gemeinsames Symposium der Deutschen Gesellschaft für Verkehrsmedizin e. V. (DGVM)
und der Deutschen Gesellschaft für Verkehrspsychologie e. V. (DGVP)

Verkehrssicherheit und Lifestyle – smart drugs and smartphones
28.-29.09.2018 • Saarbrücken

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Wissenschaftliches Programm

Workshops

Workshop 1a • Neue Psychoaktive Substanzen und Fahrsicherheit
N. Schäfer (Homburg/Saar), J. Welter-Lüdeke (München)

Neue Psychoaktive Substanzen erlangen zunehmend forensisch-toxikologische Relevanz. Ein Problem der Begutachtung besteht darin, dass weder präklinische Sicherheitsdaten, noch Daten aus kontrollierten Humanstudien verfügbar sind. Eine Übersicht über die Substanzklassen wird präsentiert und mehrere Fallbeispiele diskutiert.

Workshop 2 • Dauermedikation
S. Kagerer-Volk (München), C. Weimann-Schmitz (Aachen)

Wer chronisch krank ist muss meist auch Medikamente nehmen, oft lebenslang, bei mehreren Erkrankungen oft eine Vielzahl von Medikamenten mit unterschiedlichen Neben- und Wechselwirkungen. Im Gutachten muss beurteilt werden, ob im Einzelfall Medikamente die Fahreignung beeinträchtigen oder sogar wiederherstellen. Ein kurzes Einstiegsreferat, sowie Fallbeispiele sollen die Grundlage bieten für einen intensiven Austausch zur Entwicklung einer Untersuchungsmethodik. Natürlich sollen auch psychologische Aspekte der Thematik (Leistungsfähigkeit, Kompensation, Compliance…) diskutiert werden.

Workshop 3 • Schnittstelle Psychologie – Toxikologie
F. Musshoff (München), J. Brenner-Hartmann (Ulm)

Workshop 4a • Fahreignung bei Krankheiten somatisch
M. Huetten (Berlin), A. Brunnauer (Wasserburg am Inn)

Im Workshop werden die Themenbereiche Diabetes und OSAS (obstruktives Schlafapnoe-Syndrom) in Impulsreferaten dargestellt und vor dem Hintergrund der Fahrerlaubnisverordnung zur Eignungsbeurteilung von Fahrerinnen und Fahrern anhand von Fallbeispielen diskutiert. 

Workshop 5a • § 70-Nachschulungskurse
T. Pirke (Köln), U. Kranich (Leipzig)

Geschwindigkeitsüberschreitungen, Ablenkung durch Handynutzung am Steuer, Rotlichtvergehen und andere Verkehrsdelikte führen anhaltend und zunehmend zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit. Gleichzeitig sind verkehrspsychologisch-rehabilitative Interventionen in den letzten Jahren vom Gesetzgeber abgeschafft oder verändert worden: Kurse zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung für verkehrsauffällige Kraftfahrer (Punktetäter) sind gesetzlich nicht mehr vorgesehen. Die gesetzlichen  Regelungen zu den Aufbauseminaren und zur Verkehrspsychologischen Beratung wurden verändert und das Fahreignungsseminar eingeführt.  Angesichts der anhaltenden Beeinträchtigung der Verkehrssicherheit durch die Personengruppe der Punktetäter  sollen im Workshop aufbauend auf einer Bestandsaufnahme Überlegungen angestellt werden, ob und wie verkehrspsychologisch-rehabilitative Interventionen einen größeren/weiteren Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit leisten können. Dabei sollen die Perspektiven der Begutachtung und der Intervention einbezogen werden. Wie müssen erfolgreiche Interventionen konzipiert sein? Was soll deren Indikation sein? Was soll gesetzlich geregelt sein? Was können Vor- und Nachteile von Gruppenmaßnahmen im Vergleich zur Einzelmaßnahme sein? Ist hinsichtlich des Interventionsansatzes eine differenzierte Betrachtung der Zielgruppe in Abhängigkeit von der Hypothesenzuordnung nach den Beurteilungskriterien sinnvoll? Lösungsansätze sollen im gemeinsamen Gedankenaustausch entwickelt werden, um Anstöße und Ideen in den zukünftigen fachlichen und politischen Diskurs einbringen zu können.

Workshop 6 • psychometrische Testverfahren und psychologische Fahrverhaltensbeobachtung
P. Strohbeck-Kühner (Heidelberg), M. Keller (Valens/CH)

Der Workshop befasst sich schwerpunktmäßig mit Kompensationsmöglichkeiten bei nicht ausreichenden Testergebnissen. Diskutiert werden dabei sowohl die Möglichkeiten von Kompensationsprüfungen im Rahmen der Leistungstestung selbst als auch die Durchführung von Fahrverhaltensbeobachtungen. Ein weiterer Schwerpunkt stellt die Überprüfung der Leistungsfähigkeit bei Sehproblemen (Neglects und Hemianopsie) und die Unterstützung durch Fahrsimulatoren dar. Die Einreichung eigener Fälle ist möglich und erwünscht.  

Workshop 1b • Alkohol
A. Stöver (München), A. Thierauf-Emberger (Freiburg)

Im Workshop "Alkohol" wird hinsichtlich Fahrsicherheit und Fahreignung zu Fragen rund um Ethylglucuronid, zur Begleitstoffanalyse und zur Doppelblutentnahme Bezug genommen. Zum Marker Phosphatidylethanol wird ein Ausblick gegeben. Nach 2 Impulsreferaten werden Fragen und Fallbeispiele der Teilnehmer besprochen.

Workshop 2 • Dauermedikation (Wdh.)
S. Kagerer-Volk (München), C. Weimann-Schmitz (Aachen)

Workshop 3 • Schnittstelle Psychologie – Toxikologie (Wdh.)
F. Musshoff (München), J. Brenner-Hartmann (Ulm)

Toxikologische Untersuchungen überprüfen im Zusammenhang mit der Fahreignung unterschiedliche Fragestellung mit unterschiedlichen Fragerichtungen: 1. Untersuchungen zum Ausschluss des Konsums von Suchtstoffen (Abstinenzbelege); 2. Untersuchungen zur Prüfung der Nüchternheit von Suchtstoffen; 3. Untersuchungen zur Überprüfung der Wirkung bei der Verkehrsteilnahme; 4. Untersuchungen zur Einschätzung der regelmäßigen Konsummenge (EtG). Eine Befundbewertung muss dabei in weit gesteckten Interpretationsgrenzen stattfinden. Toxikologische Messwerte stehen Aussagen des Betroffenen gegenüber und diese müssen im Kontext einer Begutachtung auf Vereinbarkeit mit den ermittelten Messwerten geprüft werden. Für die einzelnen Anwendungsbereiche soll deshalb jeweils nachgefragt werden: • Was kann ein Befund sicher belegen? • Was kann ein Befund sicher ausschließen? • Was ist die wahrscheinlichste Annahme und mit welcher Sicherheit kann sie getroffen werden?

Workshop 4b • Fahreignung bei Krankheiten neurologisch/ psychiatrisch
G. Laux (Soyen), A. Brunnauer (Wasserburg am Inn)

Ziel dieses Workshops ist, Fragen und die Verfahrenspraxis zu den Themenbereichen Epilepsie und demenzielle Erkrankungen anhand der Begutachtungsleitlinien in kurzen Impulsreferaten zu erörtern und an konkreten Fallbeispielen zu diskutieren sowie eigene Fallkonstellationen und Detailfragen darzustellen.

Workshop 5b • verkehrspsychologische Intervention
A. Müller (Hamburg), P. Brieler (Hamburg)

Ziel des Workshops ist es, die Schnittstellen zwischen Begutachtungen mit Prognose einer Kursempfehlung und der Interventionsmaßnahme der § 70-Kurse zu beleuchten.  Diese werden sowohl aus Sicht eines Trägers von verkehrspsychologischen Interventionsmaßnahmen nach § 70 als auch aus Sicht eines Trägers von Begutachtungsstellen für Fahreignung betrachtet.
Dazu wird zuerst in einem kurzen Exkurs die historische Entwicklung der Kursmodelle und auch die entsprechenden rechtlichen Grundlagen zu §70-Kursen in der Fahrerlaubnisverordnung dargestellt. Anschließend sollen die Beurteilungskriterien zu den Kursempfehlungen am Beispiel der Hypothese A7 aus dem Bereich der Alkoholhypothesen dargestellt werden.
Auf dieser Grundlage wollen wir gemeinsam diskutieren, was §-70-Kurse bei der Hypothese A2 und A3 leisten können. Hierzu sollen spezifische Probleme diskutiert werden. Dazu gehören auf Seite der Begutachtung beispielsweise die Schwierigkeit mit der Anforderung, einen weiteren entsprechenden Veränderungs- und Stabilisierungsprozess des Kunden vorab anzunehmen, ohne die Lern- und Entwicklungserfolge erneut prüfen zu können. Daneben sollten zum Beispiel Fehlzuweisungen und Rückfälle nach Kursteilnahme diskutiert werden wie auch die Höhe der aktuellen Kursempfehlungsquoten.
Aus dieser Diskussion sollen auch Anregungen für die Weiterentwicklung für die Beurteilungskriterien bei den Kursempfehlungen abgeleitet werden.
 

Workshop 6 • psychometrische Testverfahren und psychologische     Fahrverhaltensbeobachtung (Wdh.)
P. Strohbeck-Kühner (Heidelberg), M. Keller (Valens/CH)

Wichtiger Hinweis für die Anmeldung zu den Workshops:
Bitte senden Sie bis 4 Wochen vor Veranstaltung Ihre Fragen zu dem jeweiligen Schwerpunkt des Workshops vorab an Conventus (verkehr@conventus.de), damit die Moderatoren entsprechende Vorbereitungen treffen können.


Posterführungen

13.15–14.03
Vorsitz
Posterführungen • Medizin
P. Schmidt (Homburg/Saar)
13.15
P01
Validierung eines ökonomischen Einschätzungsbogens zur Überprüfung der Fahrtauglichkeit von Senioren am Goldstandard
P. Schulz*, S. Spannhorst (Bielefeld), V. Bertke (Detmold), S. Kreisel, T. Beblo, M. Driessen, M. Töpper (Bielefeld)
13.21
P02
Realunfalldaten-basierte Ableitung von Kinematikgrößen für die Bewertung von Schutzsystemen für Motorradfahrer
A. Thalhammer, K. Bauer, S. Schick, M. Graw*, S. Peldschus (München)
13.27
P03
Verletzungen im Kopf/Hals Bereich bei tödlichen Motorradunfällen
P. Baars (Vogtareuth), S. Peldschus, K. Bauer, M. Graw*, S. Schick (München)
13.33
P04
Immunhistochemischer Nachweis diffuser Axonschäden in Verkehrsunfalltoten und Sturzopfern
K. Brodbeck, E. Nuspl (München), C. Ertelt-Delbridge (Erlangen), M. Graw*, S. Schick, S. Peldschus (München)
13.39
P05
Altersbedingte Erkrankungen, Medikation und Verkehrssicherheit
G. Rudinger*, N. Haverkamp, K. Mehlis (Bonn), M. Karthaus (Dortmund), R. Willemssen, M. Falkenstein (Bochum)
13.45
P06
Einfluss verschiedener Blutalkoholkonzentrationen auf die Übernahmeleistung beim hochautomatisierten Fahren
K. Wiedemann*, F. Naujoks, J. Wörle, R. Kenntner-Mabiala, Y. Kaußner, A. Neukum (Veitshöchheim)
13.51
P07
Verkehrsmedizinisches Handeln im ärztlichen Alltag stärken – Vorstellung eines verkehrsmedizinischen Anamnesebogens
H. L. Graß (Köln/Düsseldorf)
13.15–13.45
Vorsitz
Posterführungen • Psychologie
W. Fastenmeier (München)
13.15
P08
Was geht ab? – Ein Projekt zur interdisziplinären Förderung von aktiver, selbstbestimmter und sicherer Mobilität von SchülerInnen
B. Schützhofer*, J. Stark, M. Kirchner, W. Berger, T. Uhlmann, B. Krammer-Kritzer, B. Soukup (Wien/AT)
13.21
P09
SPOT+RIDE Digitale Kartenanwendungen zur Unfalldatenvisualisierung und Gefahrenbereichserfassung mit proaktiven Sicherheitsfunktionen für MotorradfahrerInnen und strategischen Entscheidungshilfen für Behörden
F. Strohmeier (Wien/AT)
13.27
P10
Drogenkonsum unter Verkehrsteilnehmern. Ergebnisse einer aktuellen Dunkelfeldstudie in Österreich
D. Knowles*, S. Agbontaen (Wien/AT)
13.33
P11
Situational Awareness, Heuristiken und Biase
W. D. Zuzan*, P. Grössenbrunner (Salzburg/AT)
13.39
P12
Konzeptualisierung eines Screening-Verfahrens zur Einschätzung der Fahreignung älterer Klienten mit kognitiven Beeinträchtigungen
M. Herle*, D. Brieber (Mödling/AT), A. Brunnauer (München)
13.45
P13
Die Wirkung akustischer und visueller Ablenkung auf die Bremsreaktion im Fahrsimulator bei jungen Autofahrern
M. Karthaus*, E. Wascher, S. Getzmann (Dortmund)
13.15–13.45
Vorsitz
Posterführungen • Toxikologie
N. Schäfer (Homburg/Saar)
13.15
P14
Untersuchung zur Relevanz von Pregabalin im Straßenverkehr hinsichtlich Prävalenz und Auswirkungen auf die Fahrsicherheit
H. Andresen-Streichert* (Köln/Hamburg), C. Hof (Köln), A. Müller, D. Kocyigit, S. Iwersen-Bergmann, A. Szewczyk (Hamburg)
13.21
P15
Magnetresonanzspektroskopische Messung von Alkohol im Gehirn
A. Thierauf-Emberger*, J. Echle, M. Dacko, T. Lange (Freiburg)
13.27
P16
Veränderung der Kreatinin Konzentration im Urin nach erhöhter Flüssigkeitszufuhr unter Berücksichtigung des Geschlechts und Gewichts der Versuchspersonen
S. Franz*, G. Skopp (München), M. Böttcher (Dessau-Roßlau), F. Musshoff (München)
13.33
P17
Nachweis von 48 neuen psychoaktiven Substanzen (NPS) in einer Haarprobe Ein Fallbericht
H. Fels*, T. Dame, G. Skopp, F. Musshoff (München)
13.39
P18
A novel screening method for drugs and medication in fitness to drive assessments
M. Pfäffli*, D. Zwahlen, M. Martin-Fabritius, S. Nussbaumer, S. König (Bern/CH)
13.45
P19
Vergleich von alkohol- und THC-auffälligen Kraftfahrern im Freiburger Persönlichkeitsinventar (FPI-R)
K.-F. Voss* (Hannover), A. Voss (Erlangen)

Programme

08.15–09.45 Uhr Workshops 1–6
09.45–10.00 Kaffeepause
10.00–10.45 Uhr Kongresseröffnung
10.00 Uhr Begrüßung durch den Tagungspräsidenten
Prof. Dr. med. Peter Schmidt (Homburg/Saar)
10.05 Uhr Grußwort des Ministerpräsidenten des Saarlandes
Tobias Hans (Saarbrücken)
10.11 Uhr Grußwort des Präsidenten des Landgerichts Saarbrücken
Hans-Peter Freymann (Saarbrücken)
10.17 Uhr Grußwort des Leitenden Oberstaatsanwalts der Staatsanwaltschaft Saarbrücken
Michael Görlinger (Saarbrücken)
10.23 Uhr
Video
Grußwort des MdEP und Vize-Vorsitzenden des Verkehrsausschusses
Dr. D.-L. Koch (Weimar)
10.29 Uhr Grußwort des Vize-Landespolizeipräsidenten
Hugo Müller (Saarbrücken)
10.35 Uhr Grußwort des Dekans der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes
Univ.-Prof. Dr. med. Michael D. Menger (Saarbrücken)
10.41 Uhr Begrüßung des Präsidenten der DGVM
Prof. Dr. med. Matthias Graw (München)
10.45–11.15 Uhr Übersichtsreferat
  Vom Einzug der Vision Zero in die Verkehrspolitik: Was müssen wir beitragen?
C. Kellner (Bonn)
11.15–12.30 Uhr Block 1
psychoaktive Substanzen
Vorsitz N. Schäfer (Homburg/Saar)
11.15 Uhr Pharmacology of New Psychoactive Substances
H. H. Maurer (Homburg/Saar)
11.40 Uhr Epidemiologie und Analytik der NPS
M. R. Meyer (Homburg/Saar)
12.05 Uhr Fahrsicherheit im Hinblick auf den Konsum neuer psychoaktiver Substanzen
J. Welter-Lüdeke (München)
12.30–13.15 Uhr Mittagspause
13.15–14.00 Uhr Posterführungen
14.00–15.15 Uhr Block 2
Flugverkehr: flugmedizinische und flugpsychologische Fragen
Vorsitz M. Graw (München)
14.00 Uhr Flugmedizinische Untersuchungen
G. Bühringer (Dresden)
14.25 Uhr Untersuchungen bei tödlichen Flugunfällen
M. Schwerer
14.50 Uhr Flugmedizinische Tauglichkeit – Grenzgang zwischen Medizin und Regulation
K. Kempf (Hünstetten)
15.15–15.45 Uhr Kaffeepause
15.45–17.05 Uhr Block 3
Varia
Vorsitz V. Dittmann (Liestal/CH)
15.45 Uhr Die Nutzerakzeptanz als Voraussetzung des Erfolges autonomer Betriebsformen im ÖPNV
P. Friebel (Dresden)
16.05 Uhr Straßenverkehrsbezogene Straftaten unter Pyrrolidinophenonen – einer Gruppe Neuer Psychoaktiver Stoffe
S. Penzel*, A. Zangl, I. Herrle, M. Graw, L. Paul (München)
16.25 Uhr Auswertemöglichkeiten des Fahrverhaltens anhand von Daten aus Fahrzeugen nicht erst beim hoch- oder vollautomatisierten Fahren
M. Weyde (Berlin)
16.45 Uhr Eignung von Fahrsimulatoren für die Untersuchung der Fahrkompetenz älterer Autofahrer
R. Kenntner-Mabiala*, C. Maag, Y. Kaussner (Veitshöchheim), M. Schumacher (Bergisch Gladbach)
17.15–18.45 Uhr Mitgliederversammlung DGVM
09.00–10.30 Uhr Workshops 1–6
10.30–10.45 Uhr Kaffeepause
10.45–12.00 Uhr Block 4
§ 70-Kurse, Fahreignungsseminare, Ablenkung
Vorsitz T. Wagner (Dresden)
10.45 Uhr Driver offenders courses in selected European countries
M. Šucha*, M. Herle, F. P. da Silva (Olomouc/CZ)
11.10 Uhr Driver improvement in the Netherlands
J. Vissers
11.35 Uhr Kraftfahrer-Rehabilitation in Deutschland
B. Kollbach (Dresden)
12.00–12.45 Uhr Mittagspause
12.45–14.00 Uhr Block 5
Junge Fahrer
Vorsitz D. DeVol (Erfurt)
12.45 Uhr Modellversuch AM15 – Ergebnisse der Evaluation
M. Bahr (Bergisch Gladbach)
13.10 Uhr Einfluss unterschiedlicher Helme auf die Verletzungsschwere beim Moped Unfall
E. Tomasch (Graz/AT)
13.35 Uhr Jugendliche MopedlenkerInnen und Verkehrsreife
B. Schützhofer* (Wien/AT), R. Banse* (Bonn)
14.00–14.30 Uhr Kaffeepause
14.30–15.45 Uhr Block 6
Krankheit und Verkehrssicherheit
Vorsitz M. Graw (München)
14.30 Uhr ADHS und FE
V. Dittmann (Liestal/CH)
14.55 Uhr Psychopharmaka und FE
G. Laux (Soyen)
15.20 Uhr Leistungsdiagnostik bei psychischen Erkrankungen
A. Brunnauer (Wasserburg am Inn)
15.45 Uhr Verabschiedung und Ankündigung 2019
W. Fastenmeier (München)

*Präsentierender Autor